Der, wenn Memmen matt und feigDingen um der Knechtschaft Lohn,Nimmer müde, nimmer bleichTrotzt der Spötter schnödem Hohn,Der, wenn alle Welt auch teufclt,
Nie am Vaterland verzweifelt.
Nenne ihn, damit der KranzIhn umlaube schön und grün;
Weise ihn, damit im GlanzAlle Augen schauen ihn,
Damit solcher Tugend KundeLeb' in aller Männer Munde.
Scharnhorst heißt der edle Mann,Teutscher Freiheit Waffenschmidt,
Der nie wankend ab und anGing den festen Hcldenschritt,
Der im Stillen hat geschaffenRoß' und Männer, Krieg und Waffen.
Scharnhorst heißt der edle Mann,Teutscher Freiheit Waffenschmidt,
Der ans Rettung rastlos sann,
Vieles that und vieles litt.
Daß er könnte teursche EhrenFür den heil'gen Krieg bewehren.
Schon hat er den großen Streit,Der uns steht ums höchste Gut,