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Lob deutscher Helden
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Da klang ihm ans der hohen FesteDer grauen Vorzeit Wunderlaut:

Hei! wie dem Jüngling von dem KlingenDie Brust erschwoll im süßen Wahn!

Hei! wie er oft geregt die Schwingen,

^is maß' er schon die Sonnenbahn!

Drauf in das Leben ausgeflogen^ie find't er alles anders gar!^"dunkelt hat den Himmclsbogen

wüster Schwarm dem Sonnenaar,Die Krähen und die Dohlen haben^'hüllt deS Lichtes goldnen Schein,"b Eulen wollen gar und RabenHerolde und Propheten seyn.

Doch mitten in den Truggestaltenschirmt des Herzens fromme Scheit/7 bleibt

Er

den himmlischen Gewalten2uge»d>vahnes redlich treu,

^ Winkt hinauf zur höchsten Ferne,zum tiefsten Geisterort,

"b spricht:die Götter und die Sterne"Die halt«,, ewig fest ihr Wort.

^'2st gleich der Sonnenpfad der Vater'^o,n schwarzen Pöbelschwarm verhüllt,'^ o brennt mir doch vom lichten Aether

^ tiefster Brust ein Flammenbild;

" ew'ge Nacht das All bedecken,