Da klang ihm ans der hohen FesteDer grauen Vorzeit Wunderlaut:
Hei! wie dem Jüngling von dem KlingenDie Brust erschwoll im süßen Wahn!
Hei! wie er oft geregt die Schwingen,
^is maß' er schon die Sonnenbahn!
Drauf in das Leben ausgeflogen^ie find't er alles anders gar!^"dunkelt hat den Himmclsbogen
wüster Schwarm dem Sonnenaar,Die Krähen und die Dohlen haben^'hüllt deS Lichtes goldnen Schein,"b Eulen wollen gar und RabenHerolde und Propheten seyn.
Doch mitten in den Truggestaltenschirmt des Herzens fromme Scheit/7 bleibt
Er
den himmlischen Gewalten2uge»d>vahnes redlich treu,
^ Winkt hinauf zur höchsten Ferne,zum tiefsten Geisterort,
"b spricht: „die Götter und die Sterne"Die halt«,, ewig fest ihr Wort.
^'2st gleich der Sonnenpfad der Vater'^o,n schwarzen Pöbelschwarm verhüllt,'^ o brennt mir doch vom lichten Aether
^ tiefster Brust ein Flammenbild;
" ew'ge Nacht das All bedecken,