Tie dürsten all Franzosenblut,
Sie woll'n das Land befreien.
Das däuchte einem Schelm nicht recht:Ein Teutscher, doch von Sinn ein Knecht,Herr Malsburg schlecht geboren,
Der sagt's dem König alles aus;
Er rüstet sich, und schirmt sein Hau»
Wehr an Lhürm'n und Thoren.
Da muß der edle Dörnberg fliehn,^erräther spähen hinter ihm,
Sie wollen ihn erlauschen;
E>' ans der Flucht muß ab und anmanchem fremden Wandersmann^ehl Kleid und Kappe tauschen:
Dis er den wackern Braunschweig sindt,Ser Welfen ächtgebornes Kind,
^en treuen teutschen Degen,
^ muß noch mancher fransche Hundblutig auf den grünen Grund*"ch seinen Säbel legen.
Sie hauen sich wie Männer durch,a»n segeln sie zur Frriheitsburg,,he„gelland mit Namen;
S» ruhe» sie vom harten Strauß^ müden wunden Glieder aus,
^ sprechen fröhlich Amen.