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Über Stadt und Stift Werden und dessen Verhältnisse zu den Grafen von der Mark : staatsrechtlich bearb.
Entstehung
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413Stichts van Werden de olde Gerechtigheit alleder Haven und Haveslüden derselver Havendem Sticht vorg. thobehörende, als de Haves-luͤde des Haves van Barchave, de Haveslüdevan Kalchaven, und van Vehuſſ ſametlich unduth allen und ytlichen anderen Haven des Stichtsvorg. dre olde verſtendel Haveslüde volmechtigvon unsen Hern dem Abte vorg und uns gehathebn und gehoirt. So heben alle diſſe und einptlich part getüget und gelant: dat ein Abtvan Werden on Erffgrundtlehre is, und demsullen se tyns und pacht geven na uthwysenbreven und registeren des Stichts vorg. Undein ytlich sal dem Abte des Jairs twe dagedienen mit Waigen und Perden up syn eygeKost, und anders nemande van rechts off ge-bades wegen. Und de Hoff to Barchaven is undsal wesen Hoeff, da alle de andern de or-del und Hoefft haelen sullen und nirgens an-ders. Und als id noit is, so mach de Hoff toBarchaven de saeken voirt wysen vor den Abtund syne Mansschap. Vort so hebn sie allegetüget, dat geyn Havesman der Haven vorg.enich Erffholt, groit off kleine, affhouwen offlaten, houwen sal, by eyner Pene van viffWerdesche Marken, eyne Abte to verfallen, he enhebb oirleff van dem Abte vorg vort hebn; ſegekant, dat se uns, off we der vaigt is, jair-tix syn vaegtgelt sollen geben, und anders nichtschuldich syn te doin. Vort so hebn de Haveto Barthaven und Kalchaven bekant, dat sievan aldes syn schuldig einem Abte van Werdeneinen Pägenſtall, dar rhüm xxv Pägen in busen.