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Über Stadt und Stift Werden und dessen Verhältnisse zu den Grafen von der Mark : staatsrechtlich bearb.
Entstehung
Seite
410
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118Nevigisa, Thiddela, Vuaianoi (Wallenei)Mackenstocke, Bredenoi &c. & quidquid1.Inter haec loca &c.1b###Vel=bert, Filo=bert, Vel=brecht,heißt piel, oder sehr schön. Wer ware je aneinem schönen Tage zu Velbert, ohne die Wahr-heit dieſes Ausdrucks, zu fuͤhlen, und ſich ander mahlerischen Schlücht nach Landsberg,gegen. Da-Hugenport, und Wintert hin zu eber auch: Folibert, oder Teutebert, denn Teut,Diet heißt Volk, Hildibert, Dagobert, Ber-###ka, u. s. w. wenn schon Schottel von derteutschen Hauptsprache (Lib. 2. cap. 2. p. 218und 219) behauptet, daß Wüberall in B abge-ändert sey, und also gelesen werden müsse:Volkwert, Hildzwert u. s. w. Ueberhapt aberwaren die Namen der Teutschen ausdruckpoll,und aus der Natur gegriffen. Klingt z. B.Engelbert, schön wie ein Engel, nicht besser,als jean? Adeltraud, Engeltraud, Guda, Juta,Jufha, (die Gute) Mathild, Adelhild, Bru-nehild, Liebmuth, Liebmund, Gutchind, u. s. w.nicht beſſer als: Jeannette, und wie anpaſſendiſt nicht der Name Wahrmund für einenFürſten. Eben ſo verbältes ſich mit den NämenKarl, Hermann, Witichind (das weiſe Kind)Friderich, Alfgod (Hilfgott) u. s. w. Es wärezu wünschen, daß der Adel hiebei vorangieng,denn bis dahin glaubt der nachahmende Bürgerseinen Stand zu schänden, wenn er seinenKindern teutsche Namen giebt...2)###5