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Über Stadt und Stift Werden und dessen Verhältnisse zu den Grafen von der Mark : staatsrechtlich bearb.
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qui multum nostro insudavit honori.1200 hat der Abt. eine Urkunde für Phil-lipp, Erzbischof zu Kölln mitunterschrie-ben. Teschenm. Ann. p. 260. Desglei-chen hat er 1203 die Erbtheilung zwi-schen K. Otto 4. und dessen BrüdernHenrich und Wilhelm unterschrieben. Lü-nig t. R. Arch. Cont. 2. Abth. 4. S.251. Zu der Pfingſifeier in Braunſchweig1209 hatte der Kaiser nur seine ver-trauteste Freunde eingeladen, undder Abt von Werden war in ihrer Zahl.Amicos tantum familiares adesse voluit.Mit ihm der Erzbischof von Magdeburg,die Biſchdſe von Halberſtadt, Hildesheim,Merseburg, Havelburg, der Abt vonCorvei, Herzog Bernard, der Pfalzgraf,Conrad Markgraf von Meissen, HerzogWilhelm von Lüneburg, Bruder des Kai-fers, der Markgraf von Brandenburg 2c. 2c.Arnold Lubec. L. 7. Cap. 18. Meibom.Apologia pro Ottone 4. Chron. HelmoldiPresbyt. ap. Lindenbrog p. 248.Rudolph 1 sprach 1290 auf Ver-wendung des Abtes die Stadt Helmstädtvon der Acht los. Meibom. de Orig. Helmst.u. s. w.Daß überhaupt die teutschen Kaiserund Könige sich oft zu Werden aufgehal-ten, beweiset die Anlage 2. §. 1. Ipsaetiam (familia curtis Barkhoven) janito-res dabit in Curiam Abbatis ad servitiaHospitum, Regis scilicet & Principum.