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Über Stadt und Stift Werden und dessen Verhältnisse zu den Grafen von der Mark : staatsrechtlich bearb.
Entstehung
Seite
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115kunden auch Altena genannt. S. Lünig###unter Elten.0Steinen d. a. O. S. 11.Auf welche Art, ist nicht zuverlässig be-kannt. Steinen S. 128 widersprichtder Sage, daß Adolph ſie von Rabodovon der Mark mit Gerechtigkeit und Wa-pen gekauft habe, und verweiset auf diemärkischen Archive, wo man völlige Ge-wißheit davon finden würde; allein, diemärkischen Archive stehn einemjeden nichtoffen. Soviel ist indessen gewiß, daß dieGrafen von Altena die Burg Mark vordem dreizebnten Jahrhundert weder be-sessen, noch auch das märkische Wapengeführet haben.Alle Grafen von der Mark ohne Unter-ſchied verbanden Klugheit mit Tapferkeitin einem gleich hohen Grade. Sie wa-ren geborne Krieger und Staatsmänner.An allen Fehden hatten' ſie Antheil ent-weder mittelbar oder unmittelbar. IhreGerechtsame trugen sie in der Scheide,und nur mit der Spitze des Degens lös-ten sie, nach der damaligen Sitte, dieRechtsknöten auf. Reiche Heirathen undErbschaften brachten sie vollends auf dieersten Stufen des Glücks. Sie würdennoch Thronen bestiegen haben, wenn ihrzrosser Geist, welcher durch Johann 2.,der in kurzer Zeit Vater 63 unehelicherKinder