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Über Stadt und Stift Werden und dessen Verhältnisse zu den Grafen von der Mark : staatsrechtlich bearb.
Entstehung
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46begleiteten. Ludwig, des TeutschenSohn, 877. Arnulph 888. 2) Zuen-tebold 898. Henrich 1. 931. Otto1. 396. Otto 2. 974. Otto 3. 985.994. Henrich der Fromme 1002. Con-rad 2. 1024. 1033. 1036. Henrich3. 1040. Henrich 4. 1098. Hen-rich 5. 1122. Conrad 3. 1147. Ot-to 4. 1198. Friederich 2. 1236. Ru-dolph 1. 1290. 1291. Henrich 7.1300. 1310. Karl 4. 1349. Rupert1403 Sigismund 1417. u. s. w. 3)Diese Vorzüge, bestanden darin, daß keinöffentlicher Richter, kein Graf auf den Gü-tern der Abtey Gericht halten, noch diezugehörige Landsassen anderswo zu Gerichtfodern, noch Strafgelder, noch sonst etwasvon ihnen verlangen durfte 4). Sie be-standen ferner in dem Münzrechte 5), inder freyen Schiffahrt auf der Ruhr unddem Rheine 6), dem freyen Wahlrechteder Aebte 7), uberhaupt in der vollkom-mensten Immunität, und in solchenFreyheiten, wodurch die Abtey an den Kai-er oder König unmittelbar angeschlossen,übrigens aber von jeder andern richterli-chen, das heißt, gräflichen Mittelge-walt unabhängig wurde.1) Durch die Worte: ut eadem ecclesia innostram tuitionem suscepta &c. Privileg.Ca.