37præscritum. Acta S. S. ad 26. Mart.in anal. de mirac. S. Ludgeri §. 1. N. 5.3) Im Diplom Heinrichs des Finklersfuͤr die Abtey Corvei heißt es: Vines-neswalde secus fluvium Sigina (Sayn)In der Chronick von Werden kömmt890 auch Wyeneswald vor. Leibnitz T. 2.p. 214. Der Wenneswald ſcheint alſoder Weſterwald oder wenigſtens ein Theildavon gewesen zu seyn. Soviel ist ge-wiß, daß die Bructeren am Weſter-walde, der ein Theil des Harzwaldeswar, gewohnt haben. Venit accola syl-vae Borusterus Hercynice, Apud Freher. orig.palat. p. 26. Da also Ratingen eineMithauptstadt im jetzigen Herzogtum Ber-ge, anderthalb Meile von Werden, in derProvinz der Bructeren lag (S. das Le-ben Suiberts in actis S. S. ad 1.Mart. p. 78. wohin auch die Stelle S.Bedae in Hist. Eccl. Gentis Angl. Lib. 5.Cap. 12: Anno 692 Suitbertus acceptoEpiscopatu de Brittannia regressus adgentem Boructuariorum &c. gehöret) somuß der jetzige Wesierwald sich ursprüng-lich bis in diese Gegend erstreckt haben.Der Harz war in ganz Teutschland zu-sammenhängend.Sublimis in arctonProminet Hercyniae confinis Rhetia sylvae,Quæ se Danubii jactat, Rhenique parentem.Von oben herab stunden der Schwarz-rwald,wald, Odenwald, Stei-Schna-
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Über Stadt und Stift Werden und dessen Verhältnisse zu den Grafen von der Mark : staatsrechtlich bearb.
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