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Über Stadt und Stift Werden und dessen Verhältnisse zu den Grafen von der Mark : staatsrechtlich bearb.
Entstehung
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10mit der oft zu eigensinnigen Bauart ihrerVorvaͤter, zu begnuͤgen, sondern sie kund-schaften, das ganze Vermögen ihres Bodens.durch mancherlei Verſuche aus..a. Dysfice.§. 5..Fortsetzung..Im allgemeinen ist der Boden frucht-bringend, am rechten Ruhrufer mehr alsam linken. Die Holzungen sind beträcht-lich, des Bergbaues wegen äusserst wichtig,und in verschiedenem Betrachte einer forst-mäßigern Aufsicht würdig. Von der Essen-dischen Grenze an bis unter Werden sindbeide Ufer mit häufigen Steinkohlen=Nie-derlagen besetzt, welche aus den anschiessen-den Gebirgen zu Tage gebracht, auf derRuhr rheinauf= und abwärts nach Köllnund Holland verschifft werden, und imStifte Werden mehrere hundert Menſchen,sowohl einheimische als fremde, beschäftigen.20 C§. 1..Fortsetzung.Ausser diesen Steinkohlen-Producten,womit das Stift reichlich gesegnet ist, hates auch Kalk- und Sandsteine von vor-züglicher