.........I. Das Fest der göttlichenVorſehung..Am 1sten Januar 1801..—..„Das erhabenste aller Feste soll ich heute durch„meinen Vortrag feyern helfen, Gott, das Fest deit„ner über uns waltenden Vorsehung. Ich will re-„den, ja, weil ich reden muß: sonst würde ich dein„Fest nicht erhabener, nicht würdiger zu feyern wis-„sen, als durch tiefes Schweigen und stummes„Anbeten. Zu groß bist du der Herr, zu unerforsch-„lich sind deine Wege, zu unergründlich ist deine„Weisheit, als daß irgend ein Sterblicher Dein,„des Ewigen, Fest würdig genug zu verherrlichen„im Stande wäre. Aber, was soll ich reden?„was soll ich hier an dieser geheiligten Stäte ver-— — Ach, was könnte ich wohl„kündigen?„anders predigen, als Dich den unbegreiflichen, in.A 2
Druckschrift
Predigten und Reden an Festtagen und bey besonderen Gelegenheiten
Entstehung
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten