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ser-Curen, bey dem Eintritt des ordinairs der Frauens-Personen/ inne gehalten zu werden pflege/ doch solches beyden Gebrauch des Selter-Brunnens eben nicht nöthig sey/Massen ich observirt/ daß der Abgang unter den Trinckmbißweilen besser gewesen als sonst. Indessen ist doch überHaupt rathsamer/ insonderheit bey denen/ da sich der kluxus mit Angst/ Krampf und vieler Jneommodite einfindetdaß man zu solcher Zeit drey oder vier Tage aussetze. Deß-glelchen ist noch zu melden, daß nach vollbrachter Cur nichtsdestoweniger eine gute Diät undwohl-eingerichteteLebenS-Ordnung annoch eine geraume Zeit müsse beobachtet wer-den, damit nicht der gestisstcte Nutzen, wie leider össterszugeschehen pfleget, wieder verlohren gehe. Auch kan nach-dem ein geschickter Meäieus, nach Erfordern der besondernUmstände, wohl noch ein und andere dienliche Aryeneyenordiniren, auf daß die Besserung bekrässtigetund alleübri-ge Reliquien völlig gehoben werden. Der Allerhöchste aberlasse wie bißher, also auch noch ferner dieses unvergleich-liche Gesundhe :lS - Mittel vielen zum Heil und Bestendurch seinen Seegen gnadiglich gereichen,welches schließlich mein innigerWunsch ist.
ENDE.