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vation/ als Cur obiger Zufälle nützlich gebrauchen: auchrathe ich, daß sie sich dieses Brunnens/ sonderlich des Som-mers, zum ordinairen Tranck mit Wein bedienen; auchwohl zur Starckung des Magens etwas geröstetBrod, Muscaten, Zimmet und Citronen -Schalendazu thun.
Das andere CapitelWo»
Dem rechten Gebrauch des Setter-
Brunnens , sowohl aliein als mit der Milchvermischt.
§, i-
D-rs»' den Gebrauch dieses Brunnens betrifft; sokan
<er-Brun- solcher auf zweyerley Weise angestellet werden,
das Jahr WM Die erste Art ist, da man denselben das gantzedurch ge. <^at)r durch an statt des ordinairen Trancks bey der Mahl-trugen r^t trincket. Denn weil das Selter-Wasser nichts von ei-MM lals calcario Ämsricanre, oder meöici bey sich führet,und also nicht laxiret, auch die Diqcstion nicht turbiret.son-dern vielmehr befördert und zur Elaborstion eines gutenNahrungs-Saffts hilfft; schicket es sich am besten unterallen zum Tisch-Trunck. Damit aber der Magen von demblossen Wasser nicht geschwachet werde, kan man denselbennach Gefallen entwedermit gleichen Theil, oder zwey TheilWasser, mit einem Theil guten Rhein oder Burgunder-Wein vermischen, auch nach Belieben was Zucker undZimmt dazu thun, da denn ein überaus angenehmer, kraff-tiger und gesunder Tranck heraus kommt/ der weit über dasBier gehet.