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durch den Stuhlgang, andere durch den Urin, oder Schweißund so weiter/ erfordern/mithin unmöglich vor alle einerleyMittel dienlich/ dieser Unterscheid derer heilsamen Wasserhauptsachlich dazu diene/ daß sich dieselben vor diese oder je-ne Kranckheit desto besser schicken, und von einem verstandi-gen und erfahrnen keckes nach den Unterscheid dieser Um-stände mit desto grössern Nutzen or^imret werden können.
Weil ich aber von dieser Differenz ausführlich in der Untersu- und derchung des Gehalts und der Rrässte derer fürnehmsten Ge- IAmenfund-Srunnen in Teutschland, gehandelt/Will ich Mich Vorje ^randemtzo dabey nicht aufhalten, sondern denSelter-Brunnen,wel- dienlich,cher einer von den nützlichsten und sichersten ist, auch von miram ersten/ ohne Ruhm zu melden/ durch vielfältige Recom-mendation in Aufnähn, gebracht, und durch lange Erfah-rung gnugsam expwriret worden, insonderheit vornehmen/und klarlich zeigen, was derselbe vor heilsame Ingredienzenund Kräffte bey sich habe, und wie er sowohl allein, als mitder Milch vermischt, bey allerhand Arten Kranckheiten füg-lich und nützlich zu gebrauchen.
Das erste Capitel.
Von
Dem wahren Gehalt und der herrlichen
Krafft des Selter-Brunnens.
§. i.
Er Selter-Brunnm, davon vorjetzomit mehrern Von deszu handeln mir vorgenommen, hat seinen Nah' Selter-men von einem im Chur-Trierschen l'errirorw, ^drey Meilen vonLangen-Schwalbach, fünffMei-len vonGiefstN/ und eben so weit von Franckfurtam Mayn
gelege-