Vorrede.
Ey denen so viel und mannigfaltigen Be-EsM fast
schwerungen lind Kranckheiten, welchenser zerbrechlicher Corper unterworffen, iftmsch-allerdings als ein ausnehmendes Merckmahl der gütigsten Vorsorge unsers höch-sten «vchöpffers und Erhalters anzusehen /daß fast alles, was in denen sogenannten Reichen der Na-tur enthalten, von ihm mit medicinalischen Klafften begä-bet und von einem erfahrnen und vernünfftigen MecZiconach dem Unterscheid der Naturen, derer Kranckheiten,deren Ursach und anderer Umstände, mit sonderbahrm Nu-tzen zum Gebrauch gezogen werden kan. Unter allen diesenaber sind vornehmlich in denen aus dem Schooß der Erden hei« de»theils kalt , theils warm hervor quellenden mineralischen mmerali-Wassern, so viel und zuverlaßige heilsame Kräffte verfasset/und gleichsam cvncentrii-et, daß dieselben , wenn sie voneinem der gründliche Kenntniß davon hat, gebrauchet wer-den, in denen schwereren und langwierigen Kranckheiten soherrliche Hnlffe erwiesen, als von keiner noch so mühsamdurch die Chymie verfertigten Artzeney einmahl zu hoffen.Ja wenn man die herrlichen Tugenden und WürckungeNdieei««wdieser Gesund-Wasser zusammen nimmt und reiffltch über-mversal-
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