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und Cruditaten, die sich aus übler Digestion generlren undzuKi alnpffund Blähungen Anlaß geben, durch den Stuhl-a^ng kl äffctg abführen, als da sind das Carls - Bad, derE -.rische, Sediiyer»und iseydscliützer-Brunnen, gar nützlichso ist doch auch der Setter, weilerdie Saure dam-pftet und die dabey leidende nervöse Theile toulzxiret, dabeyüberaus dienlich, insonderheit wenn die Leibes Constitutionsehr empfindlich , mager und zu hefftlgen KrampffundSchmertz genciqt, oder auch sich ftarcker Magen - Krampff,Hertzens-Ängst, schwerer Olhem , deßgleichen bißweilenStem-Schmerlzen undColick, in ipecie von dem in denenGe-darmen stockenden Geblüt zugleich sich findet. Ist abergarnöthig daß der Leib krafftig gereiniget werde; so pflege ichwohl zu rathen, daß man die ersten acht Tage den EgnschenBrunnen in gehöriger Dosi, und hernach drey Wochen da-rauf den Selter trincke, oder ich lasse bißweilen ein Lothvondem Sedlitzer,oder Seydschützer-Saltz in einer Flasche vonden Brunnen zergehen und solches flugs im Anfang, unddann etwa wieder um den dritten Tag, nehmen.
H. 12.
Gleichergestalt hat man von unserm Brunnen beyder Mu^rsogenannten Mutter-Beschwerung, die mit den hypochon- Wwe.drischen Zufallen viel Gemeinschaft hat, und gemeiniglichvon ausienbliebener/ oder unordentlich abgehender monath-lichen Reinigung ihren Ursprung hat, viel Gutes zu hoffen.
Denn wenn derselbe dabey Cur-weise unter gehöriger Diätund Reglement gebrauchet/ auch nach Beschaffenheit derUmstände mit einem purgierenden Saltz versetzet wird, stel-let er den freyen Umlauff des Bluts durch die Gefäffe inUnter-Leibe und Mutter wieder her, lindert den verhande-nen Krampffund unordentliche Bewegung , und leget zumwenigsten ein gutFundament,daß daö übrige hernach leichtvollends gut gemachet/ und der ^luxus durch Beyhülffe
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