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leget, findet man, daß darinn eine rechte Universal-Medi-ciN/ dergleichen vsn langerZeitund vielen Naturkündigernund Meöicis mit grossen Fleiß/wiewohl vergebens/gesuchecworden, verborgen liege/ und von dem Allerhöchsten denenMenschen umsonst dargeboten werde. Denn alle heilsameWürckung derer ArtzeneyMtttel m den menschlichen Cör-per beruhet darinw daß sie entweder die von ihrer temperie-ren Art und Beschaffenheit abweichende verdorbene/ saure/saltzige/ jchleumige/ galligeFeuchtigkeiten ändern und bessern,die verstopfften Gefässe und Röhren öffnen/ und die über-flüßigm lznd unnützen durch mancherley LmunZm-js, denStuhlgang / Urin/ Schweiß/ deßgleichen den Auswurffausder Lunge und der Nasen / abführen, oder daß sie denen ge-schwächten/ sonderlich nervösen Theilen ^ die gehörige Krafftund ^tärcke wieder ersetzen/ und hingegen wann sie wegenmancherley Ursachen zusammen gezogen und verhärtet sind,erweichen, den Schmm? lindern und den freyen UmlauffdesWegen ih. Geblüts durch alle Theile wiederum herstellen. Alle diefer^s Ge- herrliche Kräffte nun die sonst einyeln bey einem und dem an-palts. N^yj^ment anzutreffen/ finden sich zusammen in de-nen Gesund-Brunnen/ und dieses wegen der darinn enthal-«»dzwar tenen Jngredientienund Elemente. Sie führen nehmlichdes Was- vor das erste ein subtiles leichtes Wasser/ durch welches/ wennes in gehöriger Quantität genommen wird, die dicken/ zähenund schleimigen Feuchtigkeiten verdünnet und flüßig gema-chet/ die saltzigen undscharffencorrigiretundversüsset, dieharten undzusammen gezogenen Fasern derer fleischigtenund nervösen Theile erweichet und nachgelassen/ die verstöpff-ten Canäle und Röhren derer Viscerum und LmunÄorio-rum eröffnet, ausgewaschen/ mithin die Lxcretioves beför-schen?ttd ^ert und wieder in gehörigen Stand gesetzet werden. DasMittel, andere von denen würckenden Inßreckentibus derer minera-SaM, lischen Wasser ist ein Saltz / und dieses entweder ein alcali,