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neben der Christusfigur die Hände vorm Gesicht rang undsie segnend spreizte, hielt drunten vorm Hause unter demweißen Winterhimmel die vierspännige Leichenkutsche, an diesich die übrigen Wagen in langer Folge die Straße hinabbis zum Flusse reihten. Der Haustür gegenüber aber stand,Gewehr bei Fuß, in zwei Reihen aufgestellt, eine Kom-pagnie Soldaten, mit Leutnant von Throta an ihrer Front,welcher, den gezogenen Degen im Arm, mit seinen glühen-den Augen zum Erker hinaufblickte... Viele Leute recktenin den Fenstern ringsum und auf dem Pflaster die Hälse.
Schließlich entstand Bewegung im Vestibül, des Leut-nants leise hervorgestoßenes Kommandowort klang auf, dieSoldaten präsentierten klappend, Herr von Throta senkteseinen Degen, der Sarg erschien. Von den vier Männernin schwarzen Mänteln und Dreispißen getragen, schwankteer behutsam zur Haustür heraus, und der Wind führte denBlumendust über die Köpfe der Neugierigen hin, indes erzugleich den schwarzen Federbusch auf dem Dache des Leichen-wagens zerzauste, in den Mähnen aller Pferde spielte, die biszum Flusse hinunter standen, und an den schwarzen Hut-schleiern des Trauerkutschers und der Stallknechte zerrte.Einzelne, ganz feltene Schneeflocken kamen in großen, lang-samen Bogenlinien vom Himmel herab.
Die Pferde des Leichenwagens, ganz in Schwarz ge-hüllt, daß nur die unruhigen Augen sichtbar waren, setztensich, von den vier schwarzen Knechten geführt, langsam inBewegung, das Militär schloß sich an, und eine nach deranderen fuhren die übrigen Kutschen vor. Christian Budden-Der kleine Johann
brook stieg mit dem Pastor in die erste.
folgte zusammen mit einem wohlgenährt aussehenden Ver-