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Kurze Darstellung des Hauptinhalts der Logik, mit vielen praktischen Beispielen für Gymnasialschüler
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Vielecke"? Diese Glieder schließen sich doch aus, undmachen zusammen genommen den ganzen Umsang desBegriffsgeradlinige Figuren" aus; es ist also ge-gen die bisher genannten zwei Regeln nicht gefehlt.Aber wäre es nicht genug gewesen, wenn man bloßDreiecke" gesagt hätte, ohne diese in gleichseitige !.und ungleichseitige einzutheilen? Konnte man nicht 'besser nachher die Untereintheilung (der Dreiecke)machen? --- Wenn man die Philosophie eintheilte intheoretische und in Moral - und Rechtsphilosophie; sowürde doch wohl Jeder statt der beiden letzten Theileerwartet habenpraktische Philosophie", und wenn «dann von dem Umfange dieser die Rede wäre, würdeer jene Untereintheilung angeben. Zur Ordnung im >Denken gehört also, daß Untereintheilungen ^nicht zu Obereintheilungen hinzugesetzt werden. !Die Division muß also 3) die unmittelbaren Ein-theilungsglieder, nicht ejn Glied einer Umterabtheilung enthalten, d. i., si< muß stetigseyn. Aber, ist sie nicht immer stetig, wenn sie zwei-gliederig ist (zwei kontradiktorische Theile enthält)?Freilich, aber hieraus folgt doch nicht, daß eine mehr-gliedrige immer unstetig ist (z. B. die Einthei- !lung:Die Winkel sind entweder rechte, oder fpitze,oder stumpfe."). Dann nämlich, wenn bloß das kon- !tradiktorische eines Gliedes der Division vermissetwird, ist die Division stetig, z. B. statt:die gerad-linigen Figuren sind entweder Dreiecke oder Nicht-Dreiecke" kann gleich gesagt werden (die Untereinthei-lung von Nicht-Dreiecken)oder Vierecke oder ..."