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scheinliche (fehlen hier nicht jene, welche Gewißheitgeben, z. B. die historischen, die doch nicht bloßeWahrscheinlichkeit und ein Meinen, sondern Gewiß-heit und eine beruhigende Ueberzeugung geben?)"; —d) „die Urtheile werden eingetheilt in einfache undkopulative;" «-) „die Gefühle werden eingetheilt inWahrheits- und Schönheitsgefühl;" «i) (positiv) sitt-lich-gute Handlungen sind entweder geboten, oder ge-reichen, oder bloß erlaubt; e) „ausgedehnte Dingesind entweder Punkte, oder Linien, oder Flächen,oder Körper? "
2) Durch die Division soll Deutlichkeit - ^> Um-fanges entstehen. Kann diese stattfinden, wenn dieTheile nicht gehörig unterscheidbar dargestellt wer-den? Müssen sich also die Theile nicht aus sch lie-ßen? Die Division muß also in den einzelnen Glie-dern abgemessen sey», so daß der eine Theil denandern völlig ausschließt. So ist in der Eintheilung:„Die Dreiecke sind entweder rechtwinklig, oder stumpf-winklig, oder schiefwinklig, oder spitzwinklig" in„schiefwinklig" schon „stumpfwinklig," so wie „spitz-winklig" enthalten; — in der Eintheilung: „DieMenschen, in denen wir nach Kräften die Gottselig-keit befördern sollen, sind 1) wir selbst, 2) andere,3) unsere Nachkommen" schließt sich „Nachkommen"von „andern" nicht aus.
3) Was ist an der Eintheilung zu tadeln: „Diegeradlinigen Figuren sind entweder gleichseitige Drei-ecke, oder ungleichseitige Dreiecke, oder Vierecke, oder