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zls nach dem Tode Arou'sund Esther's einige Jahrevergangen waren, berei-tete es sich allgemach vor,daß es nun anders werdensollte in dem Hause neben den Palmen. Das Glück und der Reichthum häuften sich immermehr. Abdias war eifrig in seinem Werke, dehnte es immer weiter ans, und that den Thieren,den Sklaven und den Nachbarn Gutes. Aber sie haßten ihn dafür. Das Weib seines Herzens,welches er sich gewählt hatte, überschüttete er mit Gütern der Welt, und brachte ihr, obwohlsie unfruchtbar war, aus den Ländern die verschiedensten Dinge nach Hause. Da er aber ein-mal in Odessa krank geworden war, und die böse Seuche der Pocken geerbt hatte, die ihnungestaltet und häßlich machten, verabscheute ihn Debvrah, als er heim kam, und wandte sich
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