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E Z t h e
gibt Menschen, auf welche einesolche Reihe Ungemach aus heiterinHimmel fällt, daß sie endlich da ste-hen und das hagelnde Gewitter übersich ergehen lassen: so wie es auchandere gibt, die das Glück mit sol-chem ausgesuchten Eigensinne heim-sucht, daß es scheint, als kehrten sichin einem gegebenen Falle die Na-turgesetze um, damit es nur zu ihremHeile ansschlage.
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Aus diesem Wege sind die Alten zu dem Begriffe des Fatums gekommen, wiruntreren des Schicksals.
Aber es liegt auch wirklich etwas Schauderndes in der gelassenen Unschuld, womit die'Naturgesetze wirken, daß uns ist, als lange ein unsichtbarer Arm aus der Wolke, und thue vorunfern Augen das Unbegreifliche. Denn heute kömmt mit derselben holden Miene Segen, undmorgen geschieht das Entsetzliche. Und ist beides aus, dann ist in der Natur die Unbefangen-heit, wie früher.
Ltifrer, Abdias.
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