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Der Reitsport
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Hänge auch mit Leichtigkeit hinab rutschen, indemsie sich mit den Vorderbeinen steifen und sich hintenwie ein Hund setzen.

Stösst man beim Reiten auf einen schmalen Steg,dann sehe man sich lieber erst um, ob man nicht nebendem Steg durch das Wasser kommt. Ist es mög-lich, dann meide man den Steg. Kann man ihn abernicht umgehen, dann führe man lieber darüber hin-weg.

In einem Walde reitet es sich ja oft recht angenehm.Aber wenn er mit sehr dichtem Unterholz bestandenist, dann kommt man nur schwer hindurch. Oft wider-steht ein Tannendickicht überhaupt jedem Versuch, eszu durchreiten. Man muss sich im Unterholz die bestenStellen aussuchen. Reitet man aber in schneller Gang-art in schlankem Stangenholz und stehen die Bäumeziemlich dicht, so dass man sich zwischen ihnen hin-durch winden muss, dann kommt es oft vor, dassKniee, Schultern und Fussspitzen in unliebsame Be-rührung mit den Bäumen kommen. Es heisst da mitVoraussicht zu reiten und zu führen.

Oft hängen die Baumäste sehr tief herab und derReiter wird genötigt, wenn es ihm nicht gehen soll wieAbsalom, sich tief auf das Pferd seitwärts des Halseshinab zu neigen, wobei er die Schenkel weit öffnen undsich mit dem Spalt tief in den Sattel niedersetzenmuss.

Es kann zweifelhaft sein, ob jedes Pferd sofort inein Gewässer treten wird, wenn man es nicht that-kräftig dazu auffordert. Dazu dienen die Hilfen, welcheman bei einem Pferde anwendet, welches nicht vorwärtswill. Gleichzeitig muss man aber auch ein Ausweichennach den Seiten verhindern und den Versuchen, Kehrtzu machen, steuern.

Im Wasser selbst führt man sein Pferd etwas gegenden Strom und lässt ihm Freiheit zum vorsichtigen Treten,damit es über einen unebenen, unbekannten Grund ohne