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Fehlerhaft sind folgende Stellungen: Die Faust sohinzustellen, als wenn durch sie eine Pistole abgefeuertwerden sollte, d. h. spitz, Daumen und mittlere Finger-gelenke nach vorn; Daumen nach vorn überfallend;Knöchel nach oben oder sogenannte verdeckte Faust.
Die Zügelhaltung ist folgende: Man ergreift dieKandarenzügel so, dass der dritte Finger der linkenHand bis zur Fingerwurzel zwischen sie hindurch ge-steckt und das letzte Ende der Zügel mit dem Keil-ende durch die Pland gezogen wird. Es hängt dann
Fig. 38.
über dem mittleren Gelenk des Zeigefingers nach aussenhinab. Der Schieber wird an die Fingerwurzel des 3.Fingers heran geschoben. Die linke Hand ergreift dievereinigten Trensenzügel so, dass sie durch die volleHand gehen, ohne anzustehen, d. h. sie hängen linksund rechts im Bogen herab. Der Daumen, mässig ge-krümmt, legt sich auf die 3 Zügel und das Mittelgelenkdes Zeigefingers und drückt die Zügel an dieses an,damit sie nicht durchgleiten.
Der rechte Arm des Reiters hängt gewöhnlich langam Leibe herab.
In unserer Zeichnung ist er erhoben, weil die Handdie Reitpeitsche halten muss.