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Norman.
Jälier Sturz aus heit’rer HöhMNah, so nah dem Quell der WonnenSoll ich lechzend mich erhebenUnd von Liebe, Glück und Leben,
Ach! vielleicht für immer flieh’n!
Mary.
Lass mich brünstig Dich umklammern,
Nein, ich kann, ich kann’s nicht fassen —
Die Geliebte willst Du lassenUnd in Noth und Elend ziehn?
Angus.
Fort, Dein Zögern ist Verbrechen,
Denk’ an unsres Landes Ehre!
Die Frauen.
Bleib’! Willst Du das Herz ihr brechen?
Die Männer.
Fort, Dich ruft der Herr der Heere!
Das Feuerkreuz in erhobener Hand,
Ein Herold des Krieges, so fliege durch’s Land!Norman.
Fahr’ wohl denn, Geliebte — ich muss, ich muss!
Ihr thränenden Augen, ihr bebenden Lippen —
Wie bittersüss ist der Scheidekuss. —
Nun fort, kein Zagen, kein Wanken mehr!
Das Kreuz empor! Es ist des Herrn —
Ich bau’ auf seinen Gnadenstern.
Mit Kränzen im Haar, zu Frieden und Glück,
Aus dem Wetter der Schlachten, ich kehre zurück!Die Männer.
Mit Kränzen im Haar, zu Frieden und Glück,
Aus dem Wetter der Schlachten, wir kehren zurück!Die Frauen.
Ein letzter Blick — nun stürmt er dahin,
Das Feuerkreuz in erhobener Hand,
Ein Herold des Krieges, so fliegt er durch’s Land.Und ob Dein Aug’ in die Ferne schaut,
Du erspähst ihn nicht mehr, bleichschöne Braut!Doch schirmt ihn das Kreuz, es ist des Herrn,
Bau’ auf des Kreuzes Gnadenstern.
Die Waffe in des Keinen HandBesiegt der Hölle Widerstand.
Das Kreuz ist der Krieg!
Das Kreuz ist der Sieg!
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