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Arieg.
G ärg're Dich nicht, o ärg're Dich nicht,
Kollegin des Friedens, o ärg're Dich nicht,Kollegin des Friedens, der Jüngling ist mein,
G ärg're Dich nicht, der Jüngling ist mein.
(Sie zieht Emil wieder aus ihre Seite.)
Friede.
Ha — jetzt von meinen Sriedensmitteln allenSollt mir das allergöttergleichste ein.
Ich laß der Liebe Zauber ihn umwallen.
Dann ist er mein.
(Sie zieht Emil wieder auf ihre Seite.)
Du klagtest doch im Monologe eben.
Daß Dir's so einsam wär' in Deiner Brust,
Daß Du kein Herz an Deinem fühltest beben.
Das mit Dir theilte Schmerz und Lust.
Mein Sohn, ich will ein Bräutlein Dir spendiren.Mit Augen, draus ein ganzer Hummel lacht,
Ihr Herz kannst röntgensch Du photographiren,Nur echtes Gold find'st Du in seinem Schacht.
Lniil.
Lin Bräutlein — mir? G meines Herzens SehnenSag' an, wo find' ich dieses Bräutlein? wo?
Friede.
Ich zeig' Dir gleich das Antlitz dieser Schönen,Schau dort sie sitzen in dem publico!
(Sie zeigt auf Frau Hunten.)
Lmil.
Mas — die dort mit dem dunkeln Augenpaar,Die schwarzgelockte hast Du mir beschieden?
Die darf ich selig führen zum Altar?
G wie durchschauert's mich so wunderbar —
Dein bin ich. Dein, Du holde Göttin Frieden!
Friede (höhnisch zum Krieg).
Siehst Du, Kollegin, mich hat er erkoren,
Die Siegerin Krieg hat diese Schlacht verloren.