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Erstes Bild.
Eine Waldlandschaft. Der Friede mit einem Palmzweige,der Krieg mit einem Schwerte treten auf.
Friede.
was folgst Du immer lauernd meinen Spuren?was ist es, was Dein Schwert, das scharfe, sucht?Mein palmzweig wehet über Seid und LlurenUnd segnet zum Gedeihn des Landmanns Lrucht.willst Du als Pflugschaar dieses Schwert verwenden?In seinen Lurchen wächst kein Korn heran,
Soll es als Sichel uns die Ernte spenden?
Ls erntet nur auf blutgetränktem plan.
Arieg.
Verkenn' mich nicht und nicht mein scharf Gewaffen,wir stehn zur Seite Dir als starke Macht,wo Deine stillen Hände Segen schaffen.
Da sind wir beide Deine treue Wacht.
Daß nicht der Rosse Huf die Saat zerstampfe.
Die unter Deinem Palmenzweig gedeiht.
Daß nimmer flammend lodern auf im KampfeDie Dörfer und die Städte weit und breit.
Dazu Hab' ich bewehrt den Arm, den starken.
Und schreite kampfbereit zur Seite Dir;
Denn spähend seh' ich an des Landes MarkenDer alten eifersücht'gen Leinde Gier.
Friede.
So bleib' doch an des Landes Marken stehen,
Hier wehe nur mein sanfter Lriedenshauch.