Druckschrift 
Krieg und Friede : Festspiel zum Siebzigsten Geburtstage des Professors Emil Hünten ; Düsseldorf, 19. Januar 1897 ; Malkasten
Entstehung
Seite
10
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Friede.

Du meinst ja so gut es,

Arieg.

Du zarteste Seele.

Friede.

Du Göttin des Blutes,

Arieg.

Du Göttin vom Gele.

Du holdestes.

Edelstes,

Friede.

Arieg.

Friede.

Du schönstes

Arieg.

Gesicht.

Friede.

Ich platze vor Aerger nein, länger bleib' ich hier nicht.

Arieg.

K>a ha ha ha ha ha!

Friede.

Ich platze vor Aerger.

Arieg.

Kollegin des Friedens.

Friede.

Ich platze vor Aerger, langer bleib' ich hier nicht,Ich platze vor Aerger.

Arieg.

G ärg're, o ärg're, o ärg're Dich nicht.

Kollegin des Friedens.

Friede.

Ich platze vor Aerger, jener Jüngling ist mein.Ich platze vor Aerger, der Jüngling ist inein.Ich platze vor Aerger, der Jüngling ist mein.Der Jüngling ist mein, der Jüngling ist mein.(Sie zieht Emil gewaltsam aus ihre Seite.)