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mit diesen freylich gesittetem Völkern so umzugehen, daß er sich
ihren Rcspecr zugleich mir ihrem Vertrauen erwarb. —
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Bisher hatte Cook auf seiner Reise immer einer gutenGesundheit genossen ; jetzt wurde er gefährlich krank, und zwaraus einer Ursache, aus welcher Wohl scltenBefehlshaber von Schif-fen erkranken. Er wollte durchaus nicht besser speisen, als derletzte seines Schiffsvolks. Er nahm daher nie Federvieh mit aufdie Reise, oder er hatte dessen so wenig, daß es nicht verdientgenannt zu werden. Er aß beständig das harte, zähe Pöckelfleischmit weg; allein zuletzt hielt es sein Magen nicht mehr aus; erbekam heftige Verstopfungen und ein Gallenfieber. Lange ver-schwieg er sein Übel vor den Leuten, und suchte sich durch Fa-sten zu heilen, allein er wurde immer schwächet, und konntenicht mehr aus dem Berte seyn. Es wak ein rührender Anblick,zü sehen, wie Alles trauerte, sobald der Mann lag, der sichdurch seine Erfahrung und Vorsicht im Seewesen, seine bestän-dige Vorsorge und durchaus einförmiges Betragen gegen seinSchiffsvolk in eine Art von väterlichen Credit gesetzt hatte.Selbst die Ursache der Krankheit vermehrte den Antheil, denJeder an derselben nahm. Man konnte auf jedem Gesicht Ängst-lichkeit und Besorgnis; lesen, so lange er in Gefahr war. Erhatte große Schmerzen, keine Öffnung und keine Kräfte mehr,und endlich stellte sich sogar ein gefährliches Schlucken ein, das24 Stunden dauerte, aber endlich doch durch warme Bäderüberwunden wurde. Nachdem er sich wieder etwas zu bessernanfing, hatte man nichts, das seinem Magen hätte bekommenund Nahrung und Kräfte geben können. Endlich wurde ein treuerotaheitischer Hund von Förster aufgegeben und geschlachtet, umdem kranken Capitain stärkende Brühen daraus zu bereiten, mitderen Hülfe man ihn auch wirklich so lange hinhielt, bis manInseln erreichte, und wieder neue Erfrischungen, Hühnerfleischund nahrhafte Früchte bekam. Dem Umstand also, daß eineinziger Hund im ganzen Schiffe noch am Leben war, und dassPhilosoph. Abtheil. V. Band. Q