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1 (1825) Theorie der Beredsamkeit für alle Formen prosaischer Darstellung : nach den besten Quellen der Alten und der Neuern bearbeitet, und mit Mustern und Beyspielen belegt
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vermocht'ich in's Leben zurück zu kehren? Dich, den jüngsterst ein Consul durch Annahme an Kindesstatt zu der Hoff-nung der höchsten Ehrenstellen berechtigte; den ein durch Bandedes Bluts uns theurer Prätor zum Schwiegersöhne sich erko-ren hatte; dich, in dem die allgemeine Erwartung einen aus-gezeichneten Liebling der attischen Beredsamkeit erblickte— dichmußte ich trostloser, nun zum Leiden zurückgebliebener Vaterverlieren!" —

Der Schluß von Cicero's fünfter Rede gegen den Verresenthält eine Reihe von Apostrophen an alle Götter. Die Poe-sie der Hebräer ist voll der kühnsten Figuren dieser Art. AuchOfsians Werke biethen uns die schönsten Beyspiele. Ergreifendist die Stelle im Jesaia, wo der Prophet den Fall ches afsyrüschen Reiches beschreibt:

Wiea uht der Treiber jetzt!

Die Golderpcessirinn feyert nun.

Zerbrochen hat Jehova der Unterdrücker Stab,

Die Ruthe der Tyrannen,

* »

Die die Völker schlug.'in heißem Zorn,

Mit Streichen, denen Keiner entwich.

Und herrschet grimmig über sie.

Und Niemand hält den Dränger ein.

» »

Nun ruht, nun rastet alle Welt,

Die Länder singen ein Feyerlied.

Die Tannen selbst erfreuen sich über dir,

Die Cedern Libanons:

»Seit du gefallen, kommt niemand hinauf,

»Uns niederzuhauen."

» »

Das Todtenreich da drunten zitterte aus vor dir.

Es ging entgegen dir, da du ankamst.

Die Schatten regt' es auf und alle Erdehelden;

Der Völker Könige, alle standen