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2 (1824) Bibliothek der Humanitäts-Wissenschaften zur Selbstbildung für Jünglinge von reiferem Alter : philosophische Wissenschaften
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Zu Gecken, die, mit voller BackeDer Modewind durchpfiffen hat?

Und war ich Plato meiner Stadt,

Und meine Stutzerchen ein Volk, das zehnmahl längerDie Ohren trägt, als Midas Rex sie trug,

Steh'n ließen sie den GrillenfängerIn seinem abgeschabten Tuch;

Geruhten allenfalls, mich seitwärts zu begaffen.

Und drängten sich zu einem Affen,

Mit Gold beblecht, worauf der FluchDer Witwen ruht mit Zentner-Schwere?

Da stünd' ich dann, Herr Schneider, hübsch allein.Und hätte Stoff, auf deine SchereDas schönste Lied zu phantasey'n!

Ja! wenn ich so gescheit» nicht wäre.

Von selbst zu geh'», hält' ich vielleicht die Ehre,

Daß sie zum Kammer-Jäger michErnenneten einmüthiglich.

Und die Adresse mir an ihre Ratten gäben!

Nein, ehrlicher Herr Schneider, nein!

Die Schande mag ich nicht erleben ,

So lange du allmächtig bist!

Mein Rock, mit Gunst zu melden, istEin Lustrum alt, und sehr verschlissen.

Er wird, so herzlich gernEr mich auch kleidet, einen HerrnAdjunctum sich bestellen müssen,

Wenn anders nicht sein Dienst dem Stutzer widern soll

Komm dann. Allmächtiger, noch heute.

Und miß ein Kleid mir an! Am Capo Fahrewohl,

In Senegal und Otaheite

Hätt' ichs nicht Noch, ich weiß es wohl!

Da macht der liebe Gott die Leute,

Hier aber du!

Drum haßte dich, mit Maß und Schere,

Bevor sich mein Emeritus zur Mähre