lagcs Philipp Neclam Junior, darstellt. 2o eigen-tümliche Zchicksalsfäden, meine Damen und Her-ren, ziehen sich für mich persönlich von fenemersten beschäftszubiläum, dem ich beiwohnte, zudem von heute.
Ich must also sagen! man tat nicht unrecht,mich zur Aktivität aufzurusen bei dieser öelegen-heit. Was einst scheues Verstummen und frem-des 5chauen war, darf heute als zutrauliche Teil-nahme und natürliche Sympathie das Wort füh-ren, denn eine Verlagsfirma ist es, die ihr Testbegeht, ein Handelshaus also, dessen Kategorieden Übergang bildet vom rein nährständischMerkantilen zur intellektuellen Lphäre, zur Weltder Idee und der Kunst, ein Unternehmen, dasnicht das notwendig Nützliche, sondern das Uber-nützlich-Notwendige, das Zchöpferische und 6ei-stige der menschlichen Bedürftigkeit vermittelt,und dem also der Schriftsteller wohl den Tesi-spruch sprechen darf, ks wäre recht müstlg, dieZusammengehörigkeit von Hchriftsieller undVerleger zu betonen, von dem geistig Hervor-bringenden und dem Wittler, der das seinemblauben nach zur Wirkung Berufene praktisch-wagemutig ins Leben stellt und unter die Leutebringt. Aber das Bekenntnis lassen 5ie mich ob-legen, wie sehr ich, eben als Lchriftsieller, die
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