Lebensform des Verlegers von jeher bewundertund als neidensroert empfunden habe. Cin-geschlossen in die örenzen seiner Individualität,hat der Lchriftsteller seiner Zeit immer nur sichselbsi zu geben. Was er hervorbringt, ist Lpurund Zeugnis seines Lebens und Schicksals, es istbestimmt und gestegelt durch sein persönlichesTalent, das er, wenn die 6nade und der Nuchder Hochbedürfligkeit mit ihm ist, hoch zu er-ziehen und auszugestalten vermag, wie er auchin sein geistiges Leben immer mehr und mehrWelt einbeziehen, es nach Menschenmöglichkeitweiter und umfassender gestalten kann. Immeraber bleibt sein Werk, sein Beitrag an das Lebenund die Zeit bedingt und beschränkt durch seinIch, das ihm Lust ist und Vot zugleich, Stolz undSorge, eine Aufgabe, ein Problem, das intimpersönlich bleibt, noch wenn es in die Proble-matik der Zeit selbst hineingewachsen und aufrepräsentative Weise eins mit ihr geworden ist.Dies Ich, die Quelle aller Unzulänglichkeit undBeschränkung, ist Träger eines chuhmes, wie erfreilich nur dem Individuellen zuteil wird, undvon dem auf den Mittler und Wegbereiter seinerLeistung, den Verleger, nur ein Kbglanz fällt.Aber welche wohligen Lebensvorteile hat dieserdoch vor dem einzeln Hervorbringenden voraus!
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