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schon zum gemeinsamen Helden wurde, zu einem Sym-bol, in dessen Verehrung ihr zerrissenes Gefühl sich zumerstenmal wieder einigte. Sondern seine Taten und Lei-den erwarben ihm die Teilnahme, die populäre Begeiste-rung aller Völker. Ja, seine Niederlagen nicht wenigerals seine Siege beschäftigten nah und fern die Herzen derMenschen, das Groteske, das Don Quijotehafte seinesDaseins trug dazu bei, seine Figur zu vergrößern undvolkstümlich zu machen, sein Bild mit dem hinunterge-zogenen Mund, den glanzblauen Augen und dem drei-eckigen Hut, mit Krückstock, Stern, Fangschnur und Ka-nonenstiefeln hing in Hütte und Haus; er wurde legendärbei lebendigem Leibe. Von nun an hieß er „Der alteFritz" — ein schauerlicher Name, wenn man Sinn fürsSchauerliche hat; denn es ist wirklich im höchsten Gradeschauerlich, wenn der Dämon populär wird und einengemütlichen Namen erhält.
Er hatte den Haß, den psychischen Gegendruck einerWelt überwunden, und damit waren der physischenMacht seiner Feinde wichtige Stützen entzogen. Einübriges tat sein moralischer Radikalismus, die Tiefeseiner Entschlossenheit, die ihn den anderen so wider-wärtig zugleich und entsetzlich, wie ein fremdes und bös-artiges Tier erscheinen ließ, so daß ihnen zuletzt vor ihmgraute. Sein sittlicher Vorteil war, daß es für ihn umTod und Leben ging; das gab ihm eine Unbedingtheit,von der die anderen nichts wußten. Von seinem stra-tegischen Genie schweigen wir, da wir nur laienhaft
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Mann, Friedrich und die große Koalition.