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„Weil das Gespräch darauf kam. Und dann istdie Hauptsache die, daß Mutter sich über meinenSchritt nicht mehr alterieren kann. Das kann sieheute so wenig, wie in einem Jahre . . . Herr Gott,Thomas, Mutter hatte doch nicht unbedingt Recht,sondern nur von ihrem Standpunkt aus, auf den ichRücksicht genommen habe, solange sie lebte. Sie wareine alte Frau, eine Frau aus einer anderen Zeit,mit einer anderen Anschauungsweise. . ."
„Nun, so bemerke ich dir, daß diese Anschauungs-weise in dem Punkte, der hier in Frage kommt,durchaus auch die meine ist."
„Darum kann ich mich nicht kümmern."
„Du wirst dich darum kümmern, mein Freund."
Christian sah ihn an.
„Nein —!"'rief er. „Ich kann es nicht! Wennich dir sage, daß ich es nicht kann?! . . . Ich mußwissen, was ich zu thun habe. Ich bin ein erwach-sener Mensch ..."
„Ach, das mit dem .erwachsenen Menschen' istetwas sehr Äußerliches bei dir! Du weißt durchausnicht, was du zu thun hast..."
„Doch! . . . Ich handle erstens als Ehrenmann. . . Tu bedenkst ja nicht, wie die Sache liegt, Tho-mas! Hier sitzen Tony und Gerda ... wir könnennicht ausführlich darüber reden. Aber ich habe dirdoch gesagt, daß ich Verpflichtungen habe! Das letzteKind, die kleine Gisela. . ."
„Ich weiß von keiner kleinen Gisela und willvon keiner wissen! Ich bin überzeugt, daß man dich