tinsche. 3. Barbara Geringes. 4.Berger.
Hans Göring (IV. 4.)
Im Taufregister zu Schlawe 27. IV.1627 hat Andreas Block vorm Holzthortaufen lassen ein Söhnlein heißt Joachim.Die Pathen: 1. Hans Göring usw.
Es ist möglich, da beide Namen IV.3. u. 4. nie mehr Vorkommen, daß Ver-wechslungen der Vornamen hier statt-fanden. (S. 40, siehe 9. X. 1622.)
Elisabeth Geerings (IV. 5.)1621: 9. März: im Taufregister: ElisabethGerings (siehe bei Michel G. S. 40.).1633: 7. Dec.: Johann Piper getaufft.Elthern Hans Piper Leinweber vndtAnna Dommers. Päthen: H. MatthiasLübbeke, Petrus Pramschüver Cantorvndt Jungfr. Elisabeth Geerings.
Marten Geringk (IV. 6.)
In der Matricula oder Hauptregisterdes Armenhauses zue Schlawe pag. 172 bMarten Geringh hat vermöge Priorität Ur-thel den 20. Nov. an. 1649:
1649: publiciret uff sich transferiert Vor-gesetzte 20 fl. Capital pfand setzet dafürsein Wohnhaus und wördeland, so am
NB. die 20 fl. Zinsen so in vordachterPriorität Urthel daß Armenhaus zu ...hat Marten Geringh zwischen Jahres-frist oder soll mit zum Capital anno1653 uff Martini gerechnet werden.Diese 10 fl. Zinsen sind richtig abge-tragen wie regist. zu ersehn.
Im Kirchenbuch der Parochie Peters-hagen steht:
1652: 1. Nov. Anna (IV. 6. a.) ältesteTochter I. Ehe des Pastors in Barzwitz,Johannes Boye und der Frau Ursulageb. Wedekind heirathete den MartinGering, filium Mich. Gering olim civisSchlaviensis.
Im Bencken-Register der Kirchenkas-sen zu Schlawe:
1652: An der Seite nach dem Rahtstuhlbeim Wandtschneiderstuhle angefangen3 Rtl. dedit Marten Gering für seineFrauwen anna boye (IV. 6. a.) stand indie dritte Bank nachn Rathstüel den19/9t. anno 1652. (Ich ließ diese Ein-tragung in die Kirchenrechnung unddie vom 7. Aug. 1664 auf einem Blattvervielfältigen und beiheften.)
Copey Kauffbrieffs Hans Hin-
nersons Martin Göringen.
Kundt undt zuwißen sei hiemitt deh-nen hieran itzo oder Künftigk gelegen,Wie das dießer Zeitt verordnete Provi-sores der Kirchen hieselbst als Ver-käufer Sehl. Hans Hinnersons Wittwen(IV. 1.) undt dero Bruder Martin Görin-gen (IV. 6.). Ein Stück Acker im klei-nen Sumpfe am Brauersberg Vier Ruh-ten breitt zu Sieben Scheffeln, undtEinem Fuder Hew, Zwischen JohanCritten undt H. Cäm: Daniel Hoff-mans belegen, wie solches der Kirchenfür etzlichen Jahren umb 92Y 2 Rtl.zugeschlagen worden, verkaufft undtüberlaßen haben. Undt zwahr folgendergestaldtt; das vorgemelte Käuffer derKirchen dieswegen, vermöge Ihres inder Kirchen matricel Unterzeichnetenannehmens, jährlich, 4 Rtl. rente, als für80 Rtl. unfälbahr entrichten, undt zuablage des Hauptgeldes Kürzlich zunehisten Jahren nicht genöhtigett odergedrengett werden sollen, so lange dieJährliche Zinsen von Ihnen alle Jahrauff Martini richtigk der Kirchen abge-statet werden. Wan aber Künftigk dasCapithall abgelegett werden wolte odermüße, sollten der Kirchen die völligeZwei undt Neunzigk Undt 1. halb Rtl.Reichsgeld alß dieser Acker der KirchenKostet, erlegett werden; Unter deßenaber, Undt bis solches geschehen, derAcker der Kirchen frey, undt eigen ver-