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wandter Stechhelm mit einemWulst und auf demselben zweiquer geteilte Büffelhörner, zwi-schen welchen das Blason der un-teren Hälfte des Schildes noch ein-mal erscheint. Umschrift: JacobsGerungs Begräbnuss 1592.
Nr. 27. Im 2. Buch der europäischenWappensammlung S. 5 steht dasWappen, in dessen unterem Drittelschlechts. Gevierter Schild. 1 und4 blaue Weintraube hängend anStiel mit 2 grünen Blättern aufsilbernem Felde. 2 und 3 blau undgold quadriert. Helmzier 4 ab-wechselnd blau und rote Straußen-federn durch dieselben 2 gekreuzteschräg abwärts zeigende goldenePfeile.
Nr. 28. Das Exlibris des Adolf Geeringin Basel besitze ich, es zeigt einWappen in dessen unterem Drittelein Fisch im Wasser von rechtsnach links schwimmt; der Fischist durch einen Dreizack getroffen,dessen Griff in die Mitte des obe-ren Wappenraumes hineinragt;auf beiden Seiten des Handgriffsist je ein öspitziger Stern. EinHahn mit Drachenschwanz hältvon oben das Wappen und überdem Ganzen schlängelt sich einSpruchband mit der Inschrift: La-bore et constantia.
Nr. 29. Der Tradition zufolge soll diesesWappen von Kaiser Karl V. demHauptmann Hans Möller, früherGering genannt, wegen treuerKriegsdienste verliehen sein. Esfindet sich der aufrechte schwarzeBär auch in den Wappen andererFamilien des Namens Gering. Es.wird geführt von allen Nachkom-men dieses Johannes Möller (Ab-
schnitt II der Mylius aus Schleiz),sowie gegenwärtig von den Myliusaus Kottbus usw. — Der Schildist rot und schwarz geviertet. Imroten Feld ein aufrechter schwar-zer Bär mit goldenem Halsband,im schwarzen ein silbernes Lamm,das eine silberne mit einem rotenKreuz gezeichnete Fahne auf derSchulter trägt. Auf dem gekrön-ten Helm ein schwarzer Bärmit goldenem Halsband zwischenschwarzen Adlerflügeln. Helm-decke schwarz, silber und rot.(Geschichte der Familien Myliusvon Joh. Karl Mylius. Buttstädt1895, Seite 7, siehe dort auch dieanderen Mylius'schen Wappen.)
Zur Ausfüllung wurden auf die Wap-pentafeln noch die Wappen verwandterFamilien gesetzt, welche man in Wappen-büchern nicht findet:
Nr. 30. Das Doppelwappen Lüps-Schroo-ten; es gibt noch ein LüpschesWappen mit 3 Wolfs- (Lupus-)köpfen 2:1 in der Mitte weißerBalken mit 3 roten Sternen. (Ge-nealogische Kwartierstaten vanNederlandsche Geslachten, van derDussen und Smissaert, Haag1868—70.)
Nr. 31. Willemssen.
Nr. 32. Werning.
Nr. 33. Le Bleu.
Nr. 34. van Arnhem.
Nr. 35. Mauritz.
Wappen der Familie Mauritz.„Wappen geviert, in der Mitte einvierspeichiges schwarzes Rad insilbernem Felde. 1. Balken mitPfahl, golden, darüber ein grünesKleeblatt in Blau. 2. In Gold eingrüner Schrägbalken, begleitet vonzwei grünen Rauten. 3. Zwei gol-dene Balken in Rot. 4. In Blau
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