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Zweiter Teil. Disposition.
bb) zur Zeit der Selbstprüfung,
») die ihm auferlegt wird,
/S) zu der er sich freiwillig entschließt;
b) au anderen, und zwarau) in ihrem eignen Wesen,bb) in ihrem Verhalten gegen andere.
e) So wie in einzelnen Wahrnehmungen, denn:na) jeder ist zuni Nachahmen geneigt; es ahmt nach«) das Kind den Erwachsenen,
A der Arme den Wohlhabenden,
7) der Niedere den Höheren;bb) das Nachahmen des Bösen wird befördert.
-st durch das lockende Bild des Bösen,iS) durch den Ernst des Guten: — beidesa<st in dem äußeren Wesen,
/S/S) in den scheinbaren Folgen.
II. Anwendung. Diese Wahrnehmungen fordern von unsVorsicht in der Wahl unseres Umgangesst.. während unserer Jugend,
a) iin täglichen Verkehre,
b) in den Stunden der Erheiterung;i;. während unserer männlichen Jahre
a) im Geschästsverkehre,
b) bei besonderen Veranlassungen,aa) im täglichen Leben,
-st des Geschäfts,iS) des Lebensgenusses;bl>) bei Plänen für die Zukunft.
Schluß. „Sage mir, mit wem du umgehst, und ich will dirsagen, wer du bist!"
253. Wie gestaltet sich die vorstehende Disposition als „zu-sammenhängender Entwurf" ?
Wir sahen (Fr. 139ff., Fr. 227—245), daß es bei derAnwendung der Disposition für die Komposition, damit die-selbe nicht „eckig" würde, und damit die Uebergänge voneinem Teile zu dem nachfolgenden sich leicht fänden, oftratsam wäre, eine Disposition zuerst durch Wegwischung