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Undankbarer Sohn wünscht derMutter rascheren Tod 94.
— Strafe: Schlange an seinem Hals94.
Vaganten = bärtige Mönche 110.
Versuchung des Antonius, demChristus erst dann tröstendhilft, als er mannhaft wider-standen hat 77.
— für eine Frist von 5 Monatenvon einem Heiligen vorgezogen80. 114.
— des Apollonius, s. Teufel.
— eines Mönchs, die dieser lautVision siegreich besteht 82.
— eines Novizen wegen einer frü-heren Geliebten, bis nach einemJahre die teuflischen Stürmesieh legen 108.
—- eines Mönchs zur 'gula' (Fraß,Völlerei), der beim Psallierenaus einer Fleischschüssel wieein Hund zu schlecken wähnt113.
— und Sieg: als Lohn sieben Kro-nen 115.
— eines Einsiedlers, der hierbeinur die Gnade erbittet, ihr zuwiderstehen, nicht aber sie baldloszuwerden 122.
— zweier Einsiedler: dem Schwa-chen rät der Abt, sie sofortabzuweisen, dem Starken aber,sie zuzulassen und zu bekämp-fen 122.
— s. h. Benedict, h. Bernhard, Kon-verse, Lästern, Priester, Teu-fel, Wette (Rittersfrau im Sumpf).
Verzückung des Arsenius, der ganzin Feuer gehüllt erscheint 67.124.
— einer Nonne, die das Jesus-kind, Maria und Joseph er-schaut 69.
— des Mönchs David in Himme-rode bei süßer Meditation 89.161; ein fremder Besucher ver-kennt dies 124.
— der Elisabeth von Schönau 89.
— des Abteinsiedlers Johannes, so-bald er die Hände beim Gebeterhebt 90. 173.
— vgl. Trinitätsmysterium.Viper, ihre Natur 93.
Vitalius besucht Bordelle in Alex-andrien und sucht die Sünderin-nen durch Geldspenden vonihrem Gewerbe abzuhalten 79.
Wasser verwandelt sich demMönche Walter von Birbechzweimal in Wein 103.
Weihnachtsmessen s. Priester.
Weihnachtsvision: Mönch siehtbeim Psallieren im Chor desAbts einen leuchtenden Kreisund in dessen Mitte einen hel-len Stern 85.
— vgl. Maria.
Wette einer Rittersfrau mit ihremGemahl von ihr verloren: sieerliegt der Versuchung, in einemSumpf zu waten 109.
Wildesel s. Einsiedler.
Wirte, die ihren Kunden Wein mitschlechtem Maß und zuvielSchaum ausschenken, haben Höl-lenschaum zu gewärtigen 144.
Wucherer s. Almosen, Teufel.
Zänkische Frau in Irland vom Bi-schof Malachias bekehrt 157.
— lädt sich selbst zum Trinkenbeim Nachbarn ein, zu dem ihrMann geflohen ist 187.
Zehnter heilsam: Ritter zahlt ihnauch bei Mißernte seines Wein-bergs und erhält durch einWunder dessen vollen Ertrag152.
— da nicht gezahlt, setzt RitterHagel im Getreide und Miß-ernte im Weinberg auf Rech-nung seiner ungetreuen Verwal-ter 153.
Zorn im Einsiedler unterdrückt, bisBlut auf seinem Antlitz er-scheint 146. 161.