— 162 —
bitt ich. Ich erftirb ob ich die nit zu ainer haufi frauen neraenwürd. Tha. Doch ob dein vatter wil Che. was? Ach erwirt es wollen, das waiß ich fürwar. fo fie nun ain burgerinift. Tha. Bait ain klain. ob du wilt. der junckfrauen bru-der wirt yetzo hie bei fein, er ift gegangen die feüganrmenzeberüeffen. die fie in der Jugend genert hat. So wirft duCherea entgegen fein in der erkanntnuß. Che. Fürwar ichbleib. Tha. wilt du icht, fo wartten wir als leicht dieweil in
§ Ich erftirb ob ich i'ie nit zu ainer etc. Merck die liebe deß Jüng-lings dem doch in dein plümmen der Jugend nichts i'üefi'ers ift danndas leben, yedoch wolt er das verfchmehen wa im die Junckfrau nitzu weib werden folt. § Doch ob dein vatter will. Das ift ain ab gß'fchnitne red. Dann cherea redt ir dar under. das fie es nit g al 'verbringt.
72««
§ Wiltu icht fo warten wir etc. Die Thais was nit unwiffend der bul-fcbafft. dann fie den jüngling nit allain auf | enthielt, l'under be-rüefft in auch in das hauß da die Junckfraw was das er defter gierige 1 'wurd. Unnd genüg gefcheidigklich fragt fie in ob er wolt. als obfie nit wifte das er es gern täte.