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7lv°teteft. Ich waiß auch bei poll nit was rates ich nun pflegen
foll von difer Junckfrawen. allb haftu Cherea mir all urfach
betrübt das ich fie nit mag den iren (als billich gewefen ift
und ich mich gefliffen* hab) über antwurten, dar durch ich mir
dife freüntfchafft gantz machte. Che. Thais. Ich hoff aber
das nun fürohin zwifchen unfer ain ewige freüntfchafft werde.
Es ift oft't auß folicher der gleiclien fachen und von ainem
bofen anefang vil freüntfchafft entfprungen. Und wie? ob
das ain gott allfo hat haben wollen. Tita. Und zwar bei poll
in derfelben geftalt entpfach ichs und will s. Che. Ja allfo.
das bitt ich. Ains folt du wil'fen, das ich es nit aufi
§ Ich waiß auch bei poll. Die thais mercket wol das Cherea diejunckfrawen lieb het. und deß halben fpricht fi dife wort, darumbob fie ain hochtzeit darauß machen moeht. dann fie erfindet in demzaichen gnüg fo der Cherea das fehnod klaid deß verfchnitten kneclitsvon der Junckfrawen wegen anfich genommen hat. Und merck wiedie Thais zu an richtung deß brautlaufl's her kombt. alfo das das finit reden thar das felb zaiget fi dem Jüngling durch ainen gegenwurff Sie verflicht in. wann fi wift das er die junckfrawen lieb het.und zaiget im verborgenlich den weg das er die junckfrawen zu weibbegeren folt. § Thais ich hoff aber. Yetzo kumbt Cherea auff denrechten wege**. und verlaffet die fchimpff rede. § Und wie? ob esain gott. Vil ding die auß gehem einfall und wun[derberm zekommengefcheliend die werdent got zu gemeffen.
gefliffn