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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen Gregorio VII. Römischen Pabst, und Gebhardo, gewesenen Churfürsten und Ertz-Bischoffen zu Cölln, der sich in die schöne Mannsfelderin verliebet, und sich zu der Protestantischen Religion bekannt ... : worinnen beyder, in der Historie sehr berüchtigten, Männer Leben, Thaten und Fata ... enthalten ...
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schafft der Christlichen Kirche , dann in Freund-und Eràrsàfft,desto näher zusammen treten möchten.

OMLOKioS.

Aber was haltet ihr von denen Schafften, welche von einigenDreologis darüber zum Vorschein gekommen? ingleichenvon denen I)i5-curlen, welche dem Verlaut nach, da und dorten, auf der Canhel, da-von gehalten worden?

6LLNäiri)U8.

Einjeder Geistlicher, er seyeLutherisch oder ktekol-mirr, muß wissen,was er sich zu verantworten getrauet? und dann, worzu ihn sein Gewissstn obligiret? Hauet er über die Schnur und handelt wider Gebühr,mag er zusehen, was darauf erfolget. Wäre ich meines Orts ein Lu-therischer oder kärmirter Prediger auf der Welt, würde ich mich garsehr hüten, auf der CanHel wider das Vereinigungs-Merck, und wannes auch eine vollkommene Vereinigung beträfe, zu schmehlen und ru schel-ten. Wolce ich aber ja etwas davon gedencken, solte es ungefähr als»lauten : Ihr meine Geliebten ! man redet aufs neue von einerVereinigung der Lutherischen mir der ktetormirten Rirche.weil nun dieses ein mit gar vielen Schwierigkeiten ver-knüpfte», wo nicht gar unmögliches werckzu seyn fcheinet:als laste steh solches ein jeder seiner Anvachr bestens empfoh-len seyn, und seuffze inbrünstig zu GOtt, daß er seine all-mächtige Hand selbst mit daran schlagen, und das werck zuseiner Richtigkeit, gedeyhen lasten wolle, woferne es zurwirklichen Aufklährung und Festsetzung derwahrheit, ohneAbgang derselben zur Verherrlichung seines Namens undAusbreitung seiner Ehre,gereichet-

OKL 60 KIV 8 .

Ey! mem Sohn! Ihr scheinet nunmehro sehr friedfertig zu seyn.Ich hingegen bin noch immer so, wie ich vor vielen 8ecà gewesen, underfreue mich allemal recht herhlich, wann ich höre, daß zwischen denen Lu-theranern und keiormirten anzügliche Schriffcen gewechselt werden,wün-sche auch, daß zum Besten derRömisch-Catholischen Kirche, aus bey-der Religionen Vereinigung/ nimmermehr etwas werden möge!xlchhmr. Zzj z

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