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Ja , zu zergett, daß ich keine Unwahrheit rede, hade ich dieio^>. pf. Sterling vor Eure Herrlichkeit zu mir aesiecket, sol-che gleich i'eyo auszuzahlen; womit er sie in einem Beutel wirklichüberreichte. Als der Bischoff diesis sahe, änderte er seine Grdanckenalssbald, sprach dm Pfarrer von aller fernern Untersuchung frey, undMigre das Testament samt der Beerdigung des Hundes, Was sa-get ihr, mein Sohn Gebhard zu dieser Begebenheit?
Ich halte sie, eben wie ihr meine vorige Erzehlung, vor ein zurLust ersonnenes Histörgen, das aber von euch angeführet wird, zu er-weisen, daß unter denen vornehmen kroreKsnuschen Geistlichen sehr gei-hige Leute anzutreffen. Meines ist solches gar nicht nöthig, weil ich esjaglaube, ohne desfalls Exempel und Beweiß zu fordern. Hingegenkönnte euer erzehlres Histörgen einem sehr wohl zu statten kommen, dersich vorgesetzet hätte die Krafft des Goldes zu beweisen, als welches ver-mögend aus schwach weiß, und aus weiß schwach zu machen. Wel-ches die Menschen beweget, daß sie heute billigen und loben, was sie ge-stern gescholten und verfluchet haben; oder, noch besser zu sagen, wel-ches machet, daß die Menschen vergessen, daß sie eine Seele haben, undein GOtt im Himmel sey. Wohlan! mein Pabst! Lasset uns mm-mehro hören, was aus der Welt vor Neuigkeiten emgelauffen, wobeywir auch voruns nochein wenig öilcuriren können.
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Das laste ich mir sihr wohl gefallen. Jedoch höret, mein Sohn !Es ist ja das, was jetzo wegen der Religions-Vereinigung, zwischen de-nen Lutheranern und uármirten , auf dein iHer lieget, eine derergrösten Neuigkeiten mit. Lasset uns derohalöcn, ehe wir zu dem Lecrs-isrio gehen, davon ein wenig reden. Sind euch die desfalls gemachtenkrojeäö bekannt?
Man hat schon mehr als einmal Hand an dieses Merck geschlagen;aber allezeit vergebens. Was die jetzigen neuen brojsäs betrifft, zie-len sie, so viel als mir bewust, nicht einmal auf eine gänhliche Verei-nigung beyder Religionen, sondern nur dabin, daß ste in der Gemein-
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