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äßner zu dienen, hat er als ein schlechter LoHricus gehandelt, daß er sie zusich in ftin Haus genommen, auch /lg«csgar nicht klug gethan, daß siedergleichen Offerten accepkjxet; weil ein jedes sich gar leichte einbildenkönnen, daß die Königin in die gröste Eyfersucht darüber gerathen, folg-lich nichts heilsames ausgerichtet werden wurde. Allem auf Seiten desGrafen von Là ist die Liebe, und bey eurer Gemahlin die Angst undNoth, Ursache daran gewesen, daß nicht alles reiflich genug erwogen undüberleget worden.
Ihr urtheilet ganh recht, mein Pabst ! Aber ich armer Mann kamam allerschlimmsten dabey zu rechte. Ich suchet«, nach der Zurückkunsstmeiner ägn«<,us Enyeland, Hülffe bey dem König von blavzrra. derhernach den Frantzösischen Thron bestiegen, undtteoà iv. geheißen.Allein der gute Herr war zur selbigen Zeit selbst genug geplaget und ange-fochten, hatte auch an Gold und Silber wenig übrig, welches er andernhätte mittheilen können.
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Das ist wahrhafftig ein Unglück vor euch gewesen. Denn wannttenài I V. damals schon auf dem Frantzösischen Thron gesessen hätte,und nicht erst ào i s89.darzu gelanget wäre, hättet ihr nur eure schöneägva5 an ihn senden dörffen ; die dann, bey diesem grossen Liebhaber desFrauenzimmers, gantz gewiß etwas sonderbares vor euch ausgewirckerhaben würde. Aber saget mir, warum ihr es nichtgethan, da sich tten.à aufdem Frantzösischen Thron befunden ?
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Es unterblieb die Absendung meiner an chn, da er König vo«
Frankreich worden, darum, weil er erstlich immer auf dem Sprungstunde, sonder kesormirten zu der Catholischen Religion überzutreten.Vors andere, weil er bereits an Kiàeffen hienge, die vielleicht meineö§ves noch weit ärger, als die Königin LUlsberb ihres Grafen von Lffexwegen, hätten rräen mögen; und dann drittens, weil meine ä§n««damals zwar noch nicht sonderlich alt war, jedoch ihre Schönheit über alleMassen abgeleget hatte, woran die Sorgen und der Kummer Ursachegewesen.
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