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wie ckf sie nurimehro ab, da sich eins Kömgin auf dem Englischen Throwbeftmd?
Sehr schlecht. Denn erstlich gm'erh sie auf der See, in einem sicherhobenen Sturm, in die gröste Leib» und Lebens-Gefahr, daß sie bey naheDon denen Wellen verschlungen worden wäre»
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Vielleicht Hai sich der heydnische GOtt des Meeres, Aepcunur,rn dieselbe verliebet gehabt, und sie ;u sich in sein nasses Bette, das erin der unergründlichen Tiefe des Meeres aufgeschlagen, stehen wollen.Aber, wer weiß, wann sie dahin gekommen wäre , ob sie nicht eben sol-che Händel angerichtet hatte, wie auf der Welt? und ob die àgnarenoder QrZncks in der Tiefe des Meeres, ihrentwegen, nicht einander indie Haare gerathen wären? Ja, was würden nicht die Meer Göt-tinnen, nemlich àxiàiàis , Ideris, Ooris, samt denen-Schaaren de-rerWaffer-diympben und ^creiclen gefaget und vor einen Lerm gema-cher haben, wann sich eine so schöne Frau bey ihnen emqefunden hätte,und ihre Schönheit durch derselben Anwesenheit wäre verdunckeltwordem
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Ihr beklebet zu scherhen, und mir ist es gar nicht fcherhhafft um dasHerh-e, wann ich an die Umstände ftlbigerZeiten gedencke. Haben sichdie Götter des Meeres, folglich weder dkpcunv5» noch L-à oder koi-lux, nicht in meine verliebet, fo fiel doch ihre Schönheit ein undandern in Engeland sehr ungemein in die Augen, richtete auch keinenkleinen Lerm und Eyfersucht au, wie ihr gleich hören sollet.
Sobald meine Lgnes zu Lsnden anlangete, scillreKrtesie sich an denGrafen von Lssex , und bat denselben, er möchte sich doch bey der Königinvor sie empören, und machen, daß sie in ihrem Gesuch reuLle. Dasversprach er zu thun. Allein ein wiedriges Berhängniß mssirirte ihm zu-gleich die Gedancken, daß er meine Gemahlin in sein Haus aufnahm,undihr darinnen einige Zimmer einräumere, womit aber der gantze Brey aufeinmal verschüttet wurde. Denn es ist bekannt, daß dieser grosse kilmlkreUrL kävorü der KöniMWLbeck, von aller Welt, davor gehalten wor-den,