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Feinde , oder doch rum wenigsten eine jährliche ?en.iìon von 12 . bißi sOOO. Thlr. erlanget hatte. Also gehet es in der Welt her, also verän-dert sich der Mensch, und also rnumHim die Noth über Liebe.
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Daß ihr von einer so mächtigen Liebe, nach Verlauffung einer Zeitvon drey oder vier Jahren, herab auf eine so grosse Leichtsinnigkeit gefal-len, und eure geliebte aZnerein Opffer geiler Böcke werden lassen wol-len, solches ist seltsam genug zu hören. Ha !?ààu ! Ihr hättet vieleher lauter Wasser und.Brod mit ihr essen, als eine àlleàte Pflege desBauches auf eine solche Weise suchen sollen.
Ey, mein lieber Welt hates schon langeais eine un-
umstößliche Wahrheit erkannt, daß , wo LZeckus und Leres äecampl-ren, Venus ihnen gar bald nachfolget, und da nicht länger bleibet, all-wo sie jener Lomprgme entbehren solle. Schon mancher, der Anfangs,wann das Horn des Überflusses in feinen Händen gewesen , vielleichtdas Leben eher gelassen , als freywillig gestattet hätte, daß man ihm dengeringsten Eintrag in seinem Ehe-Bette thun dörffen, würde nachhero,wann sich Mangel, Noth und Kummer eingestellet, gerne das Lichtdarzu gehalten haben, woferne sich nur seiner Frau eine gute Gelegen-heit pr-àciren wollen, daß sie was rechtes verdienen können, welchesvermögend gewesen wäre, ihn aus der Noth heraus zu wissen. DennMangel und Noth ist ein vor allemal etwas scheußliches und memäg-ziches.
Bey so-gestalten Sachen, mein Sohn 6elàr6! und weil dieNoth vermögend gewesen einen gedultigen Hahnrey aus euch zu ma-chen, seyd ihr zu beklagen, daß damals kein König, sondern eine Köni-gin, aus dem Englischen Thron gesessen. Wäre aber ein König verban-den gewesen, und insonderheit so ein wollüstiger Printz, wie ttsm-à vul.vderLsroius n. oder auch srcobus ll. war,der zugleichkrofeMon von der?ro-reüamischen Religion.gewachst hätte, würde die Reise eurer nachEngeland sonder Zweiffel einen sehr guten Luccsll' gehabt haben. Aber
- wie