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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen Gregorio VII. Römischen Pabst, und Gebhardo, gewesenen Churfürsten und Ertz-Bischoffen zu Cölln, der sich in die schöne Mannsfelderin verliebet, und sich zu der Protestantischen Religion bekannt ... : worinnen beyder, in der Historie sehr berüchtigten, Männer Leben, Thaten und Fata ... enthalten ...
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662
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-nuzuzeigen, daß ich mich weiter nicht zu der Römischen Kirchen bekenntte.Die bißhero verbürgen gehaltene Vermählung mit meiner schönenre,vollzogichnunmehrozuBonn öffentlich, und mit grossen Solenn-tä-ten. Allein an eben dem Tag, da dieses geschahe,überrumpelte der Chor-Bischsff, ein Hertzog von Sachsen, Lauenbmg, im Namen des Cöllni-schen Capitals , die Stadt Käyserswerth, worüber ich mich nicht wenigbetrübet?.

Johann Casimir erhub sich von Bonn nach Cölln, der Religions-Freyheit wegen allda zu ri-ären. H^ernechstbemühew er sich starckchasCapitul zu bewegen,daß ich,der gethanenHcyrath angleichen der veränder-ten Region ungeachtet, bey der Erh-Bischössttchen Würde verbleibenmöchte. Jedoch es waren alle seine Bemühungen , gütlich etwas zuerhalten, umsonst. àconr--à, das Capitlllrmd die Römisch-Cacho-lischen Stände des Ertz-Bistuhms,verschwuhrcn sich recht zusammen,wider mich bey einander zu stehen, und mich aus dem Sattel zu heben,Den ich noch ferner zu besitzen prseceullitte, w, nnenhero ich alle meine Hoff-nung auf meinen und meiner äitten Degen bauen muste.

Sobalder Pfaltz, Graf Johann Casimir unverrichter Sache ausCölln zurücke nach Bonn kam, ließ ich die Religions, Freyheit vor diekroceàmen in meiner ganhen Oàes pudlicireN/ also, daß sie neben de-nen Römisch,Catholischen Unterthanen in aller Frey, und Sicherheit le-ben sotten. Gleichwie aber zu Rom mitlerweile meine OeZl-ûcîàn vor-gegangen/und ich zugleich excommumL-reb worden, solches auch, vomPabst und allen Cardinälen unterschrieben, in der Stadt Cölln angelan-get war: als rävirte sich das Capirul zu Cölln, zu der Wahl eines neu-en Ertz-Bischoffs zu schreiten, und es wurde der r des 168 z. Jah-res darzu anberaumet. Die Erfüllung dieses mir höchst - nachtheil'genSchlusses zu hintertreiben, machte ich, daß verschiedene, voller Pedro-hungen steckende, Schreiben, an die Dom, Herren abgiengen. Alleinsie fuhren dem ungeachtet mit der Wahl eines neuen Ertz-BischoffZ fort,Nnd erwehlcten darzu meinen ehemaligen comperemen, Herhog Ernste«von Bayern, Bischoffen zu Hildesheim, Freysingen und Lüttich, wodurchmir ein ziemlicher mächtiger Feind, der sich von vielen Orten her Hülffe zuversehen hatte, vor die Stirne gesehet ward. Ich karthete es zwar so, daßeben demselben Morgen, da die Wahl eines neuen Ertz-Bischoffs, stattmeiner, vor sich gehen sotte , nran eine von mir ausgegangene ?roceLàM der Dom -Kirche zu Cölln angeschlagen fand. Gleichwohl kehrete

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