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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen Gregorio VII. Römischen Pabst, und Gebhardo, gewesenen Churfürsten und Ertz-Bischoffen zu Cölln, der sich in die schöne Mannsfelderin verliebet, und sich zu der Protestantischen Religion bekannt ... : worinnen beyder, in der Historie sehr berüchtigten, Männer Leben, Thaten und Fata ... enthalten ...
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dk Zünffte der Stadt Colin zu schreiben , meine Kriegs - Rüstung bey ih,nen zu excusiren, und über den Rath daselbst heffcig zu klagen, daß der-selbige aus Antrieb etlicher Mißgünstigen, wie ich redete, sich unterstün-de mich mit Gewalt zu verfolgen , und meine hochwürdige Personanzutasten, dadurch aber eine ganhe Bürgerschafft mit grossen unnörhi,gen Unkosten bcschwehrete. DieDörffer, Schlösser und Klöster, desCöllnischen hohen Stiffcs, beschere ich mit meinen Vöickern ebenfalls,wie die Stadt Bonn, und der Schrecken, samt der Verwirrung, so ichdadurch in dem gantzenErh-Bistum angerichtet, mag mit keiner Federbeschrieben werden.

Ich hatte zwar wohl unter denen Capitularen, oder Dom,-Herrendes hohen Stiffts zu Cölln, ein und andere oder ^clbrerenreu, dieeben so sehr, als ich selbst wünschten, daß sie mochten Freyheit haben sich zuverheyrathen ; die meisten hingegen waren doch meine Feinde. Besag,te Capitularen liessen demnach, ihre Klage wider mein Beginnen unge-säumt, an den Pabst O:egorium XlH. gelangen, der sich über eine so un,verhoffte Zeitung heffcig entrüstete. Gleichwohl gieng er zu erst sachtegegen mich, und schrieb mir einen Brief, in welchem er mich an mein ho,hes Geschlechte und Herkommen, wie auch an die Hoheit meines Vet,ters, des Cardinals und BWoffs zu Augspurg, erinnerte, hiernechstmich, wie er redete,treulich vermahnet haben write, daß ich meine Ehre undguten Namen, mein Heil und Wohlfarth, in Acht nehmen, und wo ichetwa allberet, zur Ungebühr etwas angefangen hätte, unverzüglich wie«der umkehren und rcifflich erwrgen möchte was ich dem RömischenStuhl, meinem Vaterland Teutscher Marion, der gcmtzen Christenheitund mir selbst, zu thun schuldig und verpflichtet seye. Ja, wohl zusehensötte, daß ich nicht meinem gantzeu Geschlechte, und dem gesamten geist,lichen Stande, einen ewigen unauslöschlichen Schand-Fleck anhienge.DerKáyser kuêoijàs ii. schickere einen xliräe an mich, der mir beynahe eben dergleichen Vorstellungen thun muste.

Und ihr mein Sohn! wäret gleichwohl so hart, daß ihr solche zwarnachdrückliche, aber doch gütliche. Vorstellungen eures Pabstund euresKäysers nicht statt finden liesset?

OLLttäkOUS.

Ha ! Wann ich nur an meine schöne ^Zner, und an den angeneh,

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