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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen Gregorio VII. Römischen Pabst, und Gebhardo, gewesenen Churfürsten und Ertz-Bischoffen zu Cölln, der sich in die schöne Mannsfelderin verliebet, und sich zu der Protestantischen Religion bekannt ... : worinnen beyder, in der Historie sehr berüchtigten, Männer Leben, Thaten und Fata ... enthalten ...
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659
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nen zu verbleiben gedächte, mit bequemen t-oZemenrern versehen solre.Die zu Bonn wüsten anfänglich nicht, daß ich rpit gewaffneter Hand-kommen würde, derowegen dieselben, als sie die i'rouxen angezogenkommen sahen, die Thore verschlossen; sie aber doch auch bald wiedereröffneten und mich einziehen liessen. Ich ließ mich , bey dem Rath,wegen meiner Kriegs-Rüstung, unverzüglich entschuldigen undvorwen-den, daß mir sehr gefährlich nachgestellet würde; ingleichenwie es nö'thig sey die Gräntzen des Ertz-Bistums, wegen des fortwährenden (spa-nischen und Holländischen Kriegs, etwas sicherer zu stellen. Derohal-ben verlangte ich eine Zeitlang in Bonn zu verbleiben, wolte auch, daßmeine mitgebrachten Soldaten, nahe bey mir herum, indie Quartiereverleget werden möchten. Hierauf ließ mir der Rath zu Bonn , meinerAuLunffc wegen grZrffiren, anbey aber bitten, daß ich ihnen nicht zumu-then möchte meine Soldateninder Stadt einzuquartieren, die ich gantzfüglich aufdie nech sten Dörffer, wie auch in die ausserhalb der Stadt ge-legenen Klöster, vertheilen könnte. Allein ich beharrete aufmeiner^For-dcrungund begehrete nicht allein Quartier vor die Soldaten in derSradk,sondern auch die Schlüssel zu denen Thoren. Als sich nun der Rath des-falls lange weigern wolte, und vorgab > es könnte solches ohne Vorwissemund Bewilligung der gantzen Bürgerschafft nicht geschehen, auch alldereitein grosser Aufiauff, Brummen und Murren unter der Bürgerschafft ent-stünde , Mete ich mich sehr entrüstet an, klagte über den Ungehorsam decStadt, nahm mir auch vor Ernst zu zeigen und Gewalt zu gebrauchen..Da der Rath samt der Bürgerschafft solches vermerckre, kröche man zum,Creuh, und die Schlüssel wurden mir durch eine OepmZtwn, welche auseinem Bürgermeister und 12. andern ansehnlichen Männern der Stadtbestanden, überbracht Hierauf besetzete ich alle nöthige Posten in decStadt mir meinen Kriegs-Volà, und verbot denen Bürgern fernerhimaufdie Wucht zuziehen.. Ferner befahl ich, daß sich niemand gelüsten-,lassen solle etwas aus der Stadt zu flüchten ; denen krLnciLcZrier - Mön-chen hingegen ward in meinem Namen bedeutet, daß sie ihr Kloster räu-men sollen und sich mit allen ihrenSachen aus derSradt zu packen hätten,weil ich ein grosses Mißtrauen und Argwohn gegen sie geschöpfter hattenDen Erh-Bischöfflichen Schah, welcher auf dem Schlosse Brüel imVerwahrung lag, allwo sich die Churfürsten von Cölln damals größtemTheils aufzuhalten pflegten, ließ ich nach Bonn bringen, und empto^ttihm meint Soldaten damit zu bezahlen. Ich ermangelt auch nicht am

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