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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen Gregorio VII. Römischen Pabst, und Gebhardo, gewesenen Churfürsten und Ertz-Bischoffen zu Cölln, der sich in die schöne Mannsfelderin verliebet, und sich zu der Protestantischen Religion bekannt ... : worinnen beyder, in der Historie sehr berüchtigten, Männer Leben, Thaten und Fata ... enthalten ...
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627
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men, weiland derselbe / indem vierten Capitel der ersten Epistel an denlilnorkerä, dasjenige Gesetze bezeichnet/ durch welches verboten wird/ehelich zu werden, und davon die Worte also lauten r

Der Geist aber saget deutlich < daß in denen letzter» Zei-ten etliche werden von dem Glauben abtreten, und anhan-gen dem verführerischen Geist, und Lehren derer Teufel,durch die so inGteißnerey Lügen-Redner feynd^ und Brand-mahle in ihrem Gewissen haben. Und verbieten ehelich Zuwerden, und zu meiden die Speise,die, Gtk)tt geschaffen har,zunehmen mir Dancksagung, denen Gläubigen, und denen,welche die Wahrheit erkennen.

Es ist mir gar wohl bewust, daß Pabst Inclus dem von GOttselbst, noch im Stande der Unschuld, dem menschlichen Geschlechte zumBesten', gestiffteten heiligen Ehe,Stand, noch weitem Abbruch ge-than, indem er befohlen, daß diejenigen , welche wegen gegebener Aer-gerniß öffentliche Kirchen-Busse thun müssen, des Ehestands ebenfallsberaubet leben sollen. Hier nun, bey diesem Verbot, scheinet der Ehe-stand etwas heiliges zu seyn, das, durch unheilige Leure, nicht verun-reiniget werden solle. In dem Verbot der Priesier-Ehe hingegen wirder als etwas unheitiges angesehen, das cspà die Heiligkeit eines Prie-sters zu schänden und zu verunehren. Ja /-wie reimet es sich, wann es indemRömisch-Cathollschen^recläo heißet,dreEhe seye einSacrament,undkönnedoch einen Priester., derdarinnen leben wolle, entheiligen.

(FkLLOLIllS.

Ihr wmm-t , mein Sohn l mit ziemlich peàmîschen S^oZirmlsaufgezogen, und wollet, es müsse eines sbMimà aus dem andern folgen.Z. E. es seye die Ehe etwas heiliges: ergo könne sie keinen Priester ent-heiligen. Allem euer K3i5oMcmenristfalsch, und alle Dinge find nicht'allen Menschen gemein , folglich das, was heilig, nicht einem jeden hei-lig, auch das, was unheilrg , nicht allen durch die Banck unheilig , nurgewisse Dinge ausgenommen, welche allen und jeden, entweder heiliKoderunheilr'gseyà

Inzwischen hates mit der Ehe ftinegute Richtigkeit, Haff sie etwasHMLeS/, und niemanden , der sich darein begiebet, vemnreinigen oder.-

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